Beherbergungsverbot in Bayern - Lockdown Bayern

Um die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben Bund und Länder massive Einschränkungen im privaten und öffentlichen Bereich beschlossen.

Diese wurden mehrmals verlängert und gelten in ganz Deutschland bis mindestens 7. März.

 

Keine touristische Übernachtungen

Übernachtungsangebote dürfen von Hotels, Beherbergungsbetrieben, Schullandheimen, Jugendherbergen, Campingplätzen und allen sonstigen gewerblichen Unterkünften nur für glaubhaft notwendige, insbesondere für berufliche und geschäftliche Zwecke zur Verfügung gestellt werden.

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt.

 

Für Übernachtungsangebote für berufliche und geschäftliche Zwecke gilt:

Der Betreiber hat durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen, dass

zwischen Gästen, die nicht demselben Hausstand angehören,

und zwischen Gästen und Personal grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.

Gäste, die nicht demselben Hausstand angehören, dürfen nicht zusammen in einem Zimmer oder einer Wohneinheit untergebracht werden.

 

Für das Personal im Servicebereich oder in Bereichen, in denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sowie für die Gäste, solange sie sich nicht am Tisch des Restaurantbereichs oder in ihrer Wohneinheit befinden, gilt Maskenpflicht; soweit in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften durch transparente oder sonst geeignete Schutzwände ein zuverlässiger Infektionsschutz gewährleistet ist, entfällt die Maskenpflicht für das Personal.

 

Der Betreiber hat ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts für Beherbergungsbetriebe auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

 

Der Betreiber hat die Kontaktdaten der Gäste zu erheben.

Für gastronomische Angebote gelten die jeweils speziellen Regelungen der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung.